| Wohnort |
| Geschrieben von: Administrator | |||||||
| Donnerstag, den 07. Januar 2010 um 21:21 Uhr | |||||||
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Wohnung in Velbert - Langenberg . Nach meiner Scheidung lernte ich meine jetzige Frau Stefanie kennen. Es dauerte nicht lange und wir zogen zusammen. Irgendwann wurde die Wohnung in Essen - Werden zu klein und wir fanden schließlich, mit etwas Glück, eine schöne Wohnung in Velbert - Langenberg, Kreis Mettmann. Von der Großstadt Essen auf das Land in die Kleinstadt Velbert .
Um Details zu sehen bitte Karte anklicken
Zuerst war es für uns ungewohnt. Neue Wohnung, neue Umgebung und die Verwandtschaft und Freunde waren weit entfernt.
Schnell gewöhnten wir uns an diese Situation. Nette Leute im Haus fanden sich schnell. Durch den Kindergarten, in dem Cedric und auch Kira gehen, kamen immer mehr Bekannte dazu woraus Freunde wurden. Besonderen Dank geht an Ilona und Thomas. Ständig war unsere Wohnung belagert. Kartenspielen, Kinderhort, Kaffeekranz, Feiern usw. um nur einige Punkte zu nennen. Langeweile gab es so gut wie überhaupt nicht.
Natürlich werden die Bekannten, Freunde und auch die Verwandtschaft aus der alten Heimat nicht vergessen. Im nu ist man mit dem Auto in Essen oder am Niederrhein. Und ein Telefon ist auch schnell zur Hand um in Verbindung zu bleiben.
Nur an einer Sache können wir uns nicht gewöhnen. Die Winter sind sehr kalt und es fällt eine Menge Schnee. Öfters schon waren wir hier eingeschneit. Es geht dann nichts mehr, weder mit dem Auto, mit dem Bus oder der Bahn.
Dafür hatten wir von unserer Wohnung einen sehr schönen Ausblick ins Bergische Land und auf den "Langenberger Sender". Die Sonnenaufgänge, natürlich bei schönem Wetter, sind sagenhaft. Viele Leutchen die zu Besuch waren beneideten uns darum.
Mittlerweile ist es so das wir nie wieder in eine Großstadt wie Essen ziehen möchten.
Nun wohnen wir schon ca. 2 Monate in unserem neuen Zuhause und fühlen uns sehr wohl. Natürlich sind noch eine Menge Dinge zu erledigen die unser Vorbesitzer vernachlässigt hat. Die Nachbarschaft ist 1A womit wir uns sehr sehr gut verstehen. Gegenseitige Hilfe ist hier angesagt von der jeder profitiert. .
Auf Wunsch des Vorbesitzers wurden die Fotos vom Haus/ Wohnung erst einmal von unseren Seiten genommen. Die Begründung: .... da Sie zum Zeitpunkt des Entstehens unser Eigentum und unsere Einrichtungsgegenstände wiedergeben ....... .
In unseren Augen ist dies eine blöde Aussage.
In Kürze erscheinen deshalb neue Fotos.
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Wohnort
- Nierenhof & Geschichtliches -
Nierenhof ist ein zwischen den Höhen des Rheinischen Schiefergebirges isoliert gelegener Stadtteil von Velbert, im äußersten Nordosten des Stadtgebiets und nördlich vom Stadtteil Langenberg, sowie südwestlich von Hattingen(Ruhr) und südöstlich von Essen-Byfang. Durch den Ort fließt der Deilbach, er teilt das Rheinland von Westfalen. So liegt der Dorfmittelpunkt in Westfalen, der Bahnhof (auf der anderen Bachseite) im Rheinland. Schon seit je her stellte der Deilbach eine Grenze dar: Zunächste als Grenze zwischen dem Sachsen und Franken, später dann zwischen der preußischen Grafschaft Mark und dem Herzogtum Berg, und zuletzt zwischen dem Rheinland und Westfalen. Auch politisch gehörte Nierenhof lange Zeit bis in die 1950er Jahre zum Amt Winz (heute Hattingen/Ruhr), also zu Westfalen. Bei der ersten Kommunalreform wurde Nierenhof der damaligen Stadt Langenberg angeschlossen, gehörte damit zum Rheinland. Durch die Eingemeindung der Stadt Langenberg nach Velbert am 1. Januar 1975 ist Nierenhof nun Ortsteil von Velbert (Rheinland). Nierenhof als Verkehrsknoten Nierenhof ist ein Verkehrsknotenpunkt. Im Mittelalter verlief hier eine kleine Handelsstraße, der Hilinciweg. Bis zum frühen 19. Jahrhundert brachten Traglastpferde mit zwei bis drei Zentnern beladen Kohle aus den Zechen der benachbarten Kohlereviere um Hattingen und SprockhövelKohle hierher zu einem zentralen Sammelpunkt. Fuhrwerke brachten die weiter ins Bergische Land oder zu den aufstrebenden Stahlfabriken und Hüttenwerken im Essener Raum.
Ab dem Jahr 1831 brachte eine Pferdebahn die Kohle durch das Deilbachtal zur Ruhr. Diese Bahn war die erste auf deutschem Boden, die als Eisenbahn bezeichnet werden könnte, da dort noch vor der berühmten Fahrt von Nürnberg nach Fürth 1835 schon um 1832 Versuche mit Dampfantrieb gefahren wurden. Sie war die Vorgängerin der fertiggestellten 1847Prinz-Wilhelm-Eisenbahn. Der Bahnhof Nierenhof ist 1972, das Stellwerk 1988 abgerissen worden und zu einem Haltepunkt der Regionalbahn - seit 2004 der S-Bahn degradiert worden.
Im Jahre 1907 wurde hier ferner die Kleinbahnstrecke Hattingen-Nierenhof-Kupferdreh-Steele von der Bergischen Kleinbahn AG eröffnet. Die letzte Bahn fuhr im Jahr 1954. Heute sind noch einige Strommasten erhalten. Velbert-Langenberg-Nierenhof hat seine Rolle als Verkehrsknotenpunkt bis heute behalten. Von der S-Bahnlinie 9, die den Bahnhof Nierenhof auf der Strecke Wuppertal-Essen anfährt, kann hier in eine große Anzahl an Bussen Richtung Essen, Hattingen, Velbert-Mitte etc. am Nierenhofer Busbahnhof umgestiegen werden.
Wirtschaft
Der Ortsteil Nierenhof ist wirtschaftlich geprägt von mittelständischen Betrieben in den Gewerbegebieten "Ziegeleiweg" und "Steinbrink" und einem größeren Möbelhaus von überregionaler Bedeutung. Ferner weist der Ort eine geringe Zahl von Einzelhandelsgeschäften und Dienstleistern für den täglichen Bedarf auf. Durch die räumliche Nähe zu den Innenstädten Langenberg, Hattingen, Velbert und Essen fließt ein Großteil der Kaufkraft in diese Nachbarstädte oder Ortsteile. Wohnen In den letzten Jahrzehnten hat sich Nierenhof zu einem bevorzugten Wohngebiet für die Beschäftigten der südlichen Ruhrgebietsstädte, wie zum Beispiel Essen entwickelt. Dieser Trend ist seit Ende 2006 leider rückläufig, da die Wohnqualität unter der starken Zunahme des Individualverkehrs leidet. So entwickelte sich Nierenhof 2007 zu einem Verkehrsknotenpunkt im Rhein-Ruhr-Verkehr, auch bedingt durch die Möglichkeit sowohl im Nord/Süd als auch im Ost/West-Transit LKW-Maut zu sparen. In Nierenhof befinden sich eine Grundschule. Des Weiteren gibt es noch eine alte Grundschule, die aber nicht in Betrieb ist.
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| Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 16. Februar 2012 um 17:29 Uhr |







