| Wracktauchen |
| Geschrieben von: Administrator | |||
| Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 22:30 Uhr | |||
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Wracktauchen
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Das Rote Meer ist seit jeher eine viel befahrene Schifffahrtsroute. Kein Wunder, dass so mancher Pott seinen Hafen nicht erreicht hat. Ein paar Wracks leben allerdings auch nach ihrem Untergang weiter - als faszinierender Anziehungspunkt für Taucher.
Abu Nuhas ist nördlich von Shedwan Island ca. 4 Km. Es ist bekannt für seine Wracks , die auf der ungeschützten Nordseite in ca. 20 Meter Tiefe liegen. Die bekanntesten davon sind die CARNATIC und GHIANNIS D. Die Wracks sind fast komplett bewachsen mit Korallen und Weichkorallen. Durch den Fischreichtum kann man mit etwas Glück Delphine, Schildkröten und sogar auch Riffhaie sehen. Wie brisant die Lage des Riffs "Abu Nuhas" ist, zeigt die Tatsache, dass auf dem kleine Areal noch drei weitere Wracks in unmittelbarer Nähe der Carnatic gesunken sind. Da ihre Namen zum Teil erst lange Zeit nach der Havarie herausgefunden wurden, orientiert man sich einfacher an den Ladungen der Schiffe: Der Keramikfrachter hatte italienische Fliesen geladen, der Linsenfrachter die Hauptzutaten für den gleichnamigen Eintopf und der Holzfrachter hatte schlicht und einfach schwere Bohlen - vermutlich Eisenbahnschwellen - an Bord. .
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Hier sind nur einige Schiffswracks aufgelistet. Im Internet findet man noch weitere interessante Wracks die man betauchen kann und sollte.
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Hintergründe: Der englische Frachter >>Thistlegorm<< wurde am 06.10.1941 von deutschen Jagdbombern versenkt, während er hier vor Anker lag. Das Schiff war ende 1940 auf der Werft von Joseph Thompson and Sons in Sunderland vom Stapel gelaufen und sollte Nachschub für die britischen Truppen in den nahen Osten bringen.Die Thistlegorm war rund um Afrika gefahren und nach einem kurzen Aufenthalt im Hafen von Aden ins Rote Meer ein- und ihrem Schicksal entgegengelaufen. Dem Bombenangriff fielen 9 Mann der 49-köpfigen Besatzung zum Opfer. Das Schiff sank, nachdem das Heck durch die dort verstaute Munition zerfetzt wurde.Die Thistlegorm hatte auf ihrem Hauptdeck 4 Eisenbahnwagons, 2 Lokomotiven und zwei große Torpedos geladen. Die drei großen Laderäume enthielten Autos, Motorräder, Kleinpanzer und sonstiges Kriegsmaterial, das für die britischen Truppen bestimmt war, das auch heute noch intakt ist und trotz Ablagerung und Korrosion identifiziert werden kann. Was der Zahn der Zeit bisher nicht zerstört hat, wird leider von einigen Tauchern um so nachhaltiger vernichtet oder entwendet.Heute liegt das beeindruckende 9000 Tonnen verdrängende Schiff aufrecht auf dem ca. 30 m tiefen Sandgrund. Die Aufbauten des Wracks reichen bis auf ca. 16 m hinauf und erleichtern dem Taucher den Aufstieg.Das Wasser in diesem Gebiet ist häufig sehr eingetrübt, auch herrscht meist eine starke Strömung von Norden her.An diesem Wrack sollten nur sehr erfahrene Taucher tauchen, da mit sehr starker Strömung zu rechnen ist und das Wrack für Sporttaucher ziemlich tief liegt.Die ersten Bilder am Wrack entstanden schon lange vor dessen medienträchtiger Wiederentdeckung in den Achtzigern. Kein Geringerer als der berühmte Jacques Cousteau war bereits 1956 mit seiner Calypso dort. Nachdem er mit seiner Crew alle Bilder im Kasten hatte, geriet der englische Frachter für rund dreißig Jahre erneut in Vergessenheit.
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Am 19. April 1983 traf es den griechischen Frachter "Giannis D." der auch als Wein- oder Flaschenfrachter bekannt ist. Mehrmals hatte das Schiff seinen Namen geändert u.a. lautete der Namen schon "Markos" und "Shoyo Maru". Sie fuhr zuletzt unter griechischer Flagge. Schon in ca. 7 Meter Tiefe beginnt die Brücke und das Heck mit der großen Schraube liegt in ca. 27 Metern Tiefe.Das Schiff mit 2.900 t und einer Länge von 99 m war auf der Fahrt von Rijeka im früheren Jugoslawien nach Hodeida im Jemen als es auf Abu Nuhas auflief. Menschen sind dabei nicht um das Leben gekommen. Untergegangen ist das Schiff erst ca. anderthalb Monate später. Geladen hatte es Container mit Holz (Mahagoni, Teakholz, ...). Die Ladung wurde sehr schnell geborgen und soll auch die Basis für sehr viele der Tauchboote geboten haben. Durch seine Schieflage bietet das Betauchen des Wracks ein besonderes Gefühl. Leicht wird das Orientierungsgefühl insbesondere in der Brücke und den anderen Räumen hierdurch irritiert.Zahlreiche Weichkorallen haben das zweigeteilte Wrack heute schon für sich entdeckt.Der attraktivere Teil des Holzfrachters ist die Heckpartie. An manchen Stellen wunderschön bewachsen, lohnt es, hier einen ganzen Tauchgang zu verbringen. Während der Maschinenraum leicht zugänglich in rund 20 Metern Tiefe zu finden ist, prangt oben am Schornstein beidseitig und unübersehbar der Buchstabe "D". Rund um das Heck liegen noch immer Holzbalken, die einen Teil der Ladung bildeten. Über dem Wrack ragen die Reste der Ladebrücken und -kräne. Der Holzfrachter hatte schlicht und einfach schwere Bohlen - vermutlich Eisenbahnschwellen - an Bord.
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Am 30. Oktober 1981 strandete der griechische Frachter "Chrisoula K." der wegen seiner Ladung auch Fliesenfrachter genannt wird. Erst später zerbrach das Schiff und sank. Menschen sind hierbei nicht umgekommen.Es war auf dem Weg von Gallipoli/Italien nach Djidda/Saudi Arabien. Der Grund für den Unfall war auch hier unzureichende Navigation. Unverständlich bei der heutigen Technik an Bord dieser Schiffe. Während das Bug beim Auflaufen zerstört wurde, ist der Rest sehr gut erhalten und liegt leicht auf der Seite. Der flachste Bereich reicht bis an 12 m unter der Oberfläche. Ursprünglich lautete der Name des Schiffs "Dora Oldendorff", da es ursprünglich einer dt. Reederei gehörte. Als Ladung waren 3.700 t italienischer Bodenfliesen an Bord. Es liegt heute an der nordöstlichen Ecke des Riffs. Da der östliche Bereich etwas geschützter liegt bietet es sich an neben einen Blick auf das Wrack auch dort vorbei zu sehen.
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Am 14.September 1869 fuhr das britisches Postschiff "Carnatic" auf das nicht verzeichnetem Reef in der Seekarte auf und sank, was 27 Menschen das Leben kostete. Es war auf dem Weg nach Bombay/Indien. Als 23 m langes Segelschiff mit zusätzlicher Dampfmaschine (immerhin 1.870 PS) gehörte es zu den modernsten seiner Zeit. Geladen hatte es Baumwolle, Kupferbarren und vor allem 40.000 engl. Pfund in Goldmünzen. Der Name von Abu Nuhas könnte von der Ladung abgeleitet sein, da Nuhas Kupfer bedeutet. Erst 1984 "stolperten" erneut Taucher über das Wrack.Das Heck liegt in ca. 25 Meter Tiefe und der Bug auf ca. 18 Metern. Es liegt auf der Backbordseite. Durch die lange Zeit wurde es von Korallen überwuchert. Das Wrack gilt als eines der schönsten der Gegend.
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Ein weiteres Wrack ist der 106 m lange Linsenfrachter "Kimon M". Er war mit 4.500 t Linsen auf dem Weg von Iskender/Türkei nach Bombay und rammte ein anderes Wrack und gesank am 12. Dezember 1978. Von der Ladung ist heute nichts mehr zu erkennen.Mit der Zeit rutsche das Wrack in eine max. Tiefe von 12 bis 30 m und liegt jetzt auf der Seite.
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Die Rosalie Moller oder Francis ist eines der schönsten Wracks im Roten Meer. Das Unglück: Die Rosalie Moller wurde vermutlich am 6.10.1941 durch einen deutschen HE-111 Bomber versenkt. Die war die selbe Nacht, in der auch die Thistlegorm bei Shaab Ali versenkt wurde. Die Rosalie Moller lag in dieser Nacht in einer ca 50m tiefen Meeresbucht vor Gubal und Tawila vor Anker. Durch die dort meistens vorherrschende Nord-Strömung lag sie fast exakt mit dem Bug nach Norden ausgerichtet am Backbordanker. Der Angriff muß sehr überraschend über den unbewaffneten Kohlefrachter gekommen sein. Ein Bombentreffer auf der Steuerbordseite in Höhe des hinteren Laderaums ließ das Schiff schnell sinken. Heute steht die Rosalie Moller aufrecht in Nord-Südrichtung auf dem Kiel, der in 50m auf einem festen Sandboden liegt.
Historisches: Die Rosalie Moller lief im Januar 1910 als Francis auf der Werft Barclay Curle & Co (LT.) in Glasgow vom Stapel. Sie hatte eine Länge von 110m, eine Breite von 16m und 3.699 BRT. hatte 4680 Tonnen Kohle in Südafrika gebunkert und war auf der Fahrt nach Alexandria.
Das Wrack: Die Rosalie Moller ist ein einmaliges Erlebnis, auch wenn die Sicht am Wrack nicht nur bedingt durch die Tiefe (das Oberdeck liegt auf 30m) oftmals sehr schlecht ist (für die Verhältnisse im Roten Meer). Für Anfänger ist sie sicher nicht geeignet, so geht jeder Tauchgang hart an die DEKO-Grenzen und die Austauchphase am Seil ist bei der oft herrschenden Dünung und Strömung eine Konditionsübung.Das Wrack heute: Obwohl die Rosalie nur selten betaucht wird, haben es doch die Boote schon geschafft mehr Schaden am Wrack anzurichten, als es der deutsche Bomber getan hatte. So stand im Januar 2000 noch der Schornstein mit dem charakteristischen "M" aufrecht auf dem Wrack, heute liegt er zerbrochen auf dem Oberdeck, abgerissen von einem Tauchboot. Der Guide, der die Leine festmachen sollte, wollte oder traute sich wohl nicht tiefer zu tauchen! Es ist jammer schade - ein anderes Safariboot hat einen weiteren Teil dazu beigetragen und mehrere Meter Reling auf dem Gewissen - Heute an Backbord neben dem hinteren Laderaum zu bewundern......! Die Rosalie kann man nur in vielen Tauchgängen in ihrer Schönheit entdecken. Die Erkundung kann man in der Bereiche 1. Schiffskörper außen mit Ruderblatt, Schraube, Anker etc., 2. Das Schiff von innen mit Laderäumen und Maschinenraum, 3. Aufbauten innen und 4. Oberdeck und Decksaufbauten einteilen. 1. Der Schiffskörper von außen: Da der Kiel auf 50m liegt und rund um die Rosalie nur ungegliederter langweiliger Sandbooden zu sehen ist, kann man sich den Ausflug in diese Tiefe auch sparen. Will man trotzdem alles sehen, so beginnt man am besten mit dem Abstieg am Bug vom Flaggenmast - es ist ein beeindruckender Anblick wie das Schiff aufrecht dasteht. Eine Ankerkette ist ausgelegt und verläuft nach dem Erreichen des Grundes nach Norden auf ca. 49,5m Tiefe - der Anker ist vom Schiff aus nicht zu sehen. Nun kann man entlang des Schiffes 100m nach Süden entweder auf der Backbord- oder der Steuerbordseite tauchen, fast sicher begleitet von einem Makrelenscharm. Man erreicht dann die Schiffschraube auf ca. 45m. Ein Kuriosum: Der Schiffschraube fehlt das 4 Blatt und es ist bis heute nicht geklärt, wo es verloren gegangen ist. 2. Das Schiff von Innen: Der Maschinenraum reicht in mehreren Stockwerken von 30m bis auf 45m und die Sichtverhältnisse sind sehr unterschiedlich. Das 2. Mal hatten wir eine glasklare Sicht, die beiden anderen Male eine milchige Suppe voller Schwebteilchen mit einer Sicht unter 1m. Der Eingang in den Maschinenraum kann entweder vom Oberdeck durch das Oberlicht zwischen hinteren Aufbauten und Brücke gesucht oder durch den hinteren Laderaum gefunden werden. Auf jeden Fall geht es sehr eng zu! Findet man klare Verhältnisse vor, so lohnt sich ein Tauchgang bis in die Bordwerkstatt. Hier steht noch die hölzerne Werkbank mit Schubladen und an den Wänden hängen Schäkel, Beschläge und Flaschenzugteile etc. Die Laderäume sowohl vorne als auch hinten sind unspektakulär, da die Rosalie mit voller LAdung, das heist bis zum Stehkragen voller Kohle untergegangen ist. Schön ist der Bombentreffer auf der Steuerbordseite des hinteren Laderaums zu erkennen. Diese Öffnung kann man bequem durchtauchen um in den Laderaum zu gelangen. 3. Das Innere der Decksaufbauten: Die Kombüse und mehrere Räume sind gut erhalten und es sind noch jede Menge Gegenstände des Bordlebens erhalten: Auf dem Herd steht noch ein Topf, andere Küchengerätschaften sind ebenfalls noch erhalten. Vorsicht: Die Brücke ist schon teilweise unter der ehemaligen Panzerung mit Betonplatten zusammengebrochen und es ist nicht ratsam sich unter den noch erhaltenen Resten zu tauchen. 4. Das Obereck: Das Oberdeck ist reich gegliedert und abgesehen von den vielen Schleppankern, die darauf liegen und von den Versuchen die Rosalie zu finden erzählen könnten liegt und steht auch noch viel Tauwerk und Winden herum. Besonders die altertümliche Ruderanlage ist alleine schon einen Tauchgang wert um die Funktion zu verstehen.
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Beide britischen Schiffe sanken Mitte des 19. Jahrhunderts.
· Das Frachtschiff Dunraven sank 1876 auf dem Weg nach Bombay · Die Carnatic lief nach dem Verlassen des Suez-Kanals auf ein Riff auf und sank. Das Schiff ist heute von Korallen überwuchert und liegt in der Straße von Gubal. .
..... ein Zypriotische Frachter, der bei Sharm El Sheikh 1981 auflief, gab dem Riff seinen Namen
· Das Wrack rutschte 1986 um 200 Meter ab und zerbrach in drei Teile · Die Ladung ist über den Meeresboden verstreut (darunter ein BMW) · Die Keramik-Toilettenschüsseln der Jolanda sind heute Heimat zahlreicher Aale · In den Gewässern finden sich auch viele pelagische Fischarten wie Zackenbarsch, Thunfisch und Hammerhai. .
• AIDA (Brother Islands): Dampfschiff aus Frankreich; Baujahr 1911; gesunken 1957; Tiefe 25-60 Meter; teilweise starke Strömung – nur für erfahrene Taucher!
• CARNATIC (Abu Nuhas): Dampfsegler aus England; Baujahr 1862; gesunken 1869; Tiefe 20-27 Meter; Weinfrachter; eines der schönsten Wracks! • CHRISOULA K (Abu Nuhas): Frachtschiff aus Griechenland; Baujahr 1954; gesunken 1981; Tiefe 18-25 Meter; lohnende Ausflüge in das Innere des Schiffswracks! • DUNRAVEN (Sha'ab Mahmut): Frachtschiff aus England; Baujahr 1873; gesunken 1876; Tiefe 15-30 Meter; Schiff brannte vor dem Untergang aus – relativ leer! • EL MINA (Hafen Hurghada): Minensuchboot aus Ägypten; Baujahr ?; gesunken 1969; Tiefe 18-32 Meter; rund um das Wrack liegt noch scharfe Munition! • EXCALIBUR (Hafen Hurghada): Safariboot aus Ägypten; Baujahr ?; gesunken 1996; Tiefe 14-20 Meter; hier bieten sich interessante Fotomotive! • GIANNIS D (Abu Nuhas): Holzfrachter aus Griechenland; Baujahr 1969; gesunken 1984; Tiefe 10-27 Meter; auch für Anfänger geeignet! • HATOUR (Safaga): Safariboot aus Ägypten; Baujahr ?; gesunken 2001; Tiefe 9-15 Meter; leicht zu betauchen, da es auf Grund liegt! • KIMON M (Abu Nuhas): Frachtschiff aus Panama; Baujahr 1952; gesunken 1978; Tiefe 12-24 Meter; die Ladung von 4.5t Linsen ist für den Beinamen "Lentil" oder "Linsenfrachter" verantwortlich. Durch die geschützte Lage gut für Nachttauchgänge geeignet! • NUMIDIA (Big Brother Island): Frachtschiff aus England; Baujahr 1901; gesunken 1901; Tiefe 8-78 Meter • ROSALIE MOLLER (Straße von Gubal): Frachtschiff aus Griechenland; Baujahr 1910; gesunken 1941; Tiefe 28-50 Meter; aufgrund der Tiefe, schlechten Sicht und mitunter starken Strömung nur für erfahrene Taucher geeignet! • SALEM EXPRESS (Safaga): Fährschiff aus Ägypten; Baujahr 1966; gesunken 1991; Tiefe 10-30 Meter; Tauchplatz polarisiert aufgrund der tragischen Geschichte mit Hunderten Toten – mit dem nötigen Respekt aber ein schön zu betauchendes Wrack! • SARAH (Sha'ab Ali): Dampfsegler; gesunken ca. 1900; Tiefe 3-15 Meter; auch als "Kingston" bekannt • THISTLEGORM (Sha'ab Ali): Frachtschiff aus England; Baujahr 1940; gesunken 1941; tiefe 16-31 Meter; wurde von einem deutschen Jagdbomber versenkt; LKWs, PKWs und Motorräder als Ladung; eines der schönsten und das bekannteste Wrack des Roten Meeres! • ULYSSES (Straße von Gubal): Dampfschiff aus Frankreich; Baujahr 1911; gesunken 1957; Tiefe 25-60 Meter; teilweise stärkere Strömung und Wellengang! .
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 17. Mai 2010 um 16:38 Uhr |


