| Hurghada Süd |
| Geschrieben von: Administrator | |||
| Mittwoch, den 05. Mai 2010 um 22:28 Uhr | |||
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Hurghada Süd
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Südlich von Hurghada befinden sich folgende Top Spots:
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Giftun Kebir ( Big Giftun) und Giftun el Saghir ( Smal Giftun) , die große und die kleine Giftun Inseln erreicht man nach knapp einer Bootsstunde. Entlang dieser Inseln präsentieren sich zahlreiche Tauchspots. Small Giftun (Drift) Etwa 75 Minuten östlich von Hurghada, gegenüber der kleinen Polizeistation, liegt das beliebte Revier Small Giftun Drift. Hier taucht man mit der Strömung, entlang einer mit Gorgonien übersäten Wand, an einem Plateau. Da Plateau variiert zwischen 15 und 25 m Tiefe. Die Wand scheint ins unendliche abzufallen. Eine gute Einstiegsstelle befindet sich gegenüber dem Turm. Von dort aus rechte Schulter Richtung Süden. Auf 35 m Tiefe findet man mehrere Höhlen und es gibt einen Tunnel von 40 bis auf 45 m Tiefe. Das Plateau beginnt und man kann der Steilwand folgen, entfernt man sich allerdings zu weit weg vom Riff, muss man gegen die Strömung ans Riff zurückschwimmen. Es befinden sich Muränen, Picassodrücker ,Krokodilfische und Schildkröten auf dem Plateau. Im September ist auf die Riesendrücker zu achten, diese sind dann etwas aggressiv.
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Vorbei am südlichen Teil von Little Giftun, an der südlichen Seite des östlichen Zipfel befinden sich Zahlreiche Mooringleinen und meist auch dementsprechend zahlreiche Tauchboote. Bekannt ist der Tauchspot auch unter dem Namen Police Station. Der sandige Boden liegt in 7 m Tiefe und mehrere Korallenblöcke reichen bis knapp an die Wasseroberfläche Diese Korallenformation die sich bis zum Hauptriff ausdehnt, bildet vom Strand aus einen Art Swimmingpool. Im Süden führt ein Plateau treppenartig in die Tiefe. Den Sandigen Boden schätzen viele Rochen und Krokodilsfische, auch Schildkröten lieben diesen Ort. Zahlreiche Falterfische ziehen ihre Bahnen zwischen den Rissen und Spalten. Zwischen den Ästen der Acroporen-Koralle tummeln sich schwarze Schwalbenschwänze und Grachtanemonen. Der äussere Teil des Riffes wird durch eine Lagune begrenzt. Die östliche Seite ist ein Steilriff das bis auf 30 m Tiefe mit Gorgonien bewachsen ist. Von hier aus kann man einen Drift-Dive starten, abgesetzt im Norden, mit der Strömung entlang des Riffes Richtung Südseite wo das Boot einen erwartet.
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In der Straße zwischen große u kleiner Giftun Insel ragt von Big Giftun nach Osten eine Riffzunge heraus, bekannt auch unter dem Namen Futuleya. Die Südseite ist weitgehend tot, jedoch die Nordseite wartet mit einem riesigen Korallengarten auf. Dieser flache und ruhige Tauchgang ist weniger für sein Fischreichtum bekannt, sondern eher wegen seinem Korallengarten. Er eignet sich prima für einen Nachmittagstauchgang. 300 m westlich der Ostecke ist eine flache Lagune , deren Eingang 2 m unter der Oberfläche sich befindet.
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So nennt man den nördlichen Ausläufer. Hier an den nördlichen fünf Ergs, nahe der süd-west Kante ist ein Feld aus Annemonen zu bestaunen, ebenso schöne Weichkorallen. Barakudas und Muränen sind hier zu Hause, ab und an sind auch Adlerrochen hier gesichtet worden.
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In der östlichen Seite der Insel Smal Giftun, nördlich vom Tauchplatz Police Station. Seine offene Lage bringt of stärkere Strömungen mit sich. Je nach Strömungsstärke bietet sich hier ein Drift-Tauchgang an, den man nördlich der zwei Ergs, die sich auf 25m Tiefe befinden, beginnt. Vorbei an den Ergs von der Strömung getrieben Richtung Süden, taucht man entweder auf 20 m Tiefe entlang des Plateaus oder tiefer am Steilriff entlang. Taucht man jedoch zu tief am Steilriff entlang , ist man schnell am Plateau vorbeigeschossen, wo man eigentlich nach Westen abbiegen hätte müssen, da das tiefere Riff länger gerade aus führt als das obere. Das Boot ankert entsprechend am Plateau von Giftun Soraya.
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bedeutet die Kleine Säule. Der Tauchplatz besteht aus einer Kette von kleineren und größeren Korallensäulen, die fast bis zur Oberfläche aufragen, sowie mehreren Ergs (Korallenblöcke, die nicht bis zur Oberfläche ragen). Hier gibt es die typischen Fischarten des Roten Meeres und viele schöne Korallen.
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bedeutet Kleines Kamel. Das Riff ist klein genug, um umrundet werden zu können. Die maximale Tiefe liegt bei ca. 17 Metern. Besonders interessant sind die beiden Ergs (Korallenblöcke), die an der nordöstliches Ecke des Hauptblocks liegen. Gamul Soraya ist sehr fischreich, man sieht viele der typischen Fische des Roten Meeres.
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Dieses 1 km lange Landzunge ist nördlich an Abu Hashish gelegen und beeindruckt mit einem schönen Hartkorallengarten. Dieser Tauchplatz setzt sich aus einem sandigen Plateau , einem Steilabfall (hinter dem Leuchtfeuer nach Norden) und drei Ergs zusammen. Der beste Tauchgang ist die Route um die drei Ergs, nördlich des Leuchtfeuers in 10 bis 12 m Tiefe. Der nördlichste Erg verbirgt eine Grotte voll mit Glasfischen. Im sandigen Boden tummeln sich Sandaale, Sandflöhe und Krokodilfische, ebenso sind hier einige Blaupunktrochen und Kugelfische zu Hause. An der nördlichen Steilwand sichtet man ab und an Barakudaschwärme, Napoleons und selbst Riffhaie wurden hier schon gesichtet.
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Diese Insel 90 Min südlich von Hurghada wurde in früheren Jahren als Landestation für Schmuggler benutzt, um Haschisch ins Land zu schleusen; daher auch ihr Name. Die ringförmige Riffkette ist von zahlreichen Durchbrüchen durchzogen. Ein Plateau führt nach außen an eine kahle, aber steile Drop-Off-Kante. Oft kann Abu Hashish wegen unruhiger See nicht angefahren werden. Die Strömung kommt von Norden her und wird entlang des Steilabfalls am heftigsten. Der beste Tauchplatz ist an der südlichsten Stelle wo sich eine seichte, geschützte Lagune befindet. Tauchen sie aus der Lagune hinaus, über das Plateau (Plateau in 15-20 Metern Tiefe), hinweg bis zum Steilabfall. Auf ca. 30 m Tiefe besuchen sie einige schöne Höhlen und kehren sie entlang des Riffes zurück zu den Ergs in der Lagune. Phänomenaler pastellfarbener Korallengarten mit vielen Blauflecken-Stechrochen, Kugelfischen.
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In 60 Minuten per Boot erreichbar. Ausgezeichnetes Strömungstauchen an der nördlichen Seite möglich. Es gibt wunderbar prächtige Korallen an der süd-westlichen Seite des Riffes. Es ragen stufenförmige Wände vom Meer empor. Haie, Napoleonfische, Aale, Krokodilfische und andere sind am einem kleinen Wrack zu finden. In 31 Metern Tiefe liegt eine faszinierende Höhle, die bis zum Plateau auf 25 Metern durchtaucht werden kann.
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Atemberaubender Korallengarten, dessen Plateau ab ca. 12 Metern einem Aquarium gleicht: Eine grandiose Vielfalt an Schmetterlingsfischen, Wimpelfischen, Barschen, Seesternen, Rotfeuerfischen, Garnelen und Drachenkopf-Fischen! Neben Barrakudas und kleineren Thunfischen patrouillieren oftmals Haie an der Außenseite des Riffes.
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Doch Vorsicht ! Durch die Vielzahl der Ergs und gelegentlich auftretenden Strömungen verliert man schnell die Orientierung. Kompass benutzen!!! Nehmen sie sich den gespaltenen Erg als Ausgangspunkt. Er ist leicht wiederzuerkennen , mit seiner Höhle voller Glasfische und den Zackenbarsche als Wächter.
Inmitten der Korallenblöcke können neben vielen farbenprächtigen Fischschwärmen große Muränen, Blauflecken-Stechrochen, Rotfeuerfische und Krokodilsfische bewundert werden. Prinzipiell kann man El Aruk in 3 Tauchspots aufteilen. • Aruk Diana (Südwesten) - großer gespaltener Erg in der Mitte
• Aruk Giftun (Mitte) – Ergs auf steinigem Grund • Aruk Gigi (Nordosten)- elf Ergs in einer Linie .
ist arabisch und bedeutet eigentlich Vier Säulen. Tobia Arba besteht jedoch aus sieben wunderschönen Korallensäulen, die vom Meeresgrund (15 Meter Tiefe) bis knapp unter die Wasseroberfläche heraufragen. Sechs der Säulen stehen paarweise nebeneinander, die Siebente steht einzeln. Aus den drei Paaren und der einzelnen Säule erklärt sich dann auch der arabische Name "Tobia Arba". Bekannt ist dieser wunderschöne Tauchplatz im Allgemeinen jedoch unter dem Namen "Sieben Säulen". Man sollte die einzelnen Säulen in den verschiedenen Tiefen umtauchen. Je nach Tiefe ändern sich die Korallen- und Fischarten. Außerdem variieren die Farben der wunderschön bewachsenen Korallensäulen durch den unterschiedlichen Lichteinfall. An einigen Stellen werden die Säulen von kleineren Fischschwärmen umkreist. Auch auf dem Boden zwischen den Säulen sieht man Interessantes: Blaupunktrochen und Steinfische zum Beispiel. Leider ist es bei Tobia Arba immer sehr voll, da natürlich jeder Taucher diese bunte Pracht sehen möchte und der Tauchgang aufgrund der wenigen Strömung und geringen Tiefe nicht sehr kompliziert ist. Auch Nachttauchgänge werden an den Sieben Säulen oft gemacht.
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bedeutet die Große Säule. An diesem Tauchplatz ist es nicht allzu tief und man hat Sandboden unter sich. Daher ist Tobia Kebir auch für Anfänger gut geeignet. Allerdings herrscht mitunter eine recht starke Strömung. Tobia Kebir ist relativ fischreich, besonders Muränen sieht man oft. Auch an einer kleinen Höhle kommt man vorbei.
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heißt übersetzt das Große Kamel. Es handelt sich bei diesem Tauchplatz um einen großen Hauptblock, der auf der westlichen Seite eine U-förmige Einbuchtung hat. Die Boote machen im Süden des Riffs fest und der Tauchgang führt dann in östlicher Richtung an der Außenseite von Gamul Kebir entlang. Hier gibt es auch mehrere interessante Korallenblöcke. Das Riff ist die Heimat von vielen großen Fischen wie Barrakudas oder Zackenbarschen wie auch von kleineren bunten Fischschwärmen. Auch die getarnten Fische wie Oktopusse oder Steinfische sieht man hier häufig.
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Nach 45 Minuten Richtung Südosten erreicht man Shaab Petra, ein ruhiger Tauchplatz. Zwei Ergs ragen aus ca 8 m Tiefe im sandigen Boden heraus. In einem Abstand von ca. 50 m bilden sie eine Linie von Ost nach West.
Ein kleiner Korallenkopf liegt östlich der Ergs, er ist das Beste an diesem Tauchspot. Es wimmelt hier vor Leben, in seinen großen Löchern tummeln sich Glasfische, Schwärme von Silberrücken und kleinen Meerbarben. .
Wie eine Hundepfote präsentiert sich Shaab Ishta 50 min von Hurghada weit entfernt. Ein großer Erg im Süden und ein kleiner im Norden umgeben von Seegrasfeldern. Gelegentlich mäßige Strömung zwischen den Ergs, ansonsten ein sehr ruhiger Tauchplatz. Trotz der geringen Tiefe tummeln sich hier Rotfeuerfische, Rochen und Schildkröten. Im Kanal sind Süßlippen, Schnapper und Meerbarben unterwegs und in den dem Geröll und kleinen Höhlen verstecken sich Drachenköpfe, Krokodilfische und Zackis. Ein klasse Tauchplatz, was übrigens „Ishta" auf arabisch ausdrückt.
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Gleich neben Ben el Gebel ist dieses ypsilonförmige Riff in 15 m Tiefe gelegen. Bekannt auch unter den Bezeichnungen Gota Torfa El Shait; Gota Ben El Gebel; Banana Reef. Die Anlegestelle liegt geschützt im Süden, jedoch können die Strömungen an diesem Riff sehr stark sein. Durch den sandigen recht flachen Boden kann die Sicht hier sehr schnell schlecht werden. Die Südseite ist recht uninteressant, tauchen sie entweder an den nordöstlichen Punkt zu flachen Höhlen in Richtung des äußeren Riffes. Die Ecke bildet ein fächerförmiger Felsen, der Schulen von Wimpelfischen beherbergt. 20 m weiter treffen sie einen 4 m hohen Turm der über und über mit Weichkorallen bedeckt ist. Nach weiteren 20 m treffen sie auf einen Erg der mit fliederfarbenen und purpurnen Weichkorallen bewachsen ist.
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Auch hier betragen die Fahrten mit dem Boot zu den Tauchplätzen ca. 45 - 60 Minuten.
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| Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 08. Mai 2010 um 17:40 Uhr |

