Birthdays

    Keine kommenden Geburtstage!

Loginbereich

Willkommen im Loginbereich



Wetter

Das Wetter heute

Besucherzähler

Heute30
Gestern205
Woche30
Monat1226
Summe280923

Hotelbeurteilung abgegeben

Seit geraumer Zeit ist meine Beurteilung bei HolidayCheck veröffentlicht. Der Titel lautet: "Zum 17. Male als Stammgast...." Bisher wurde diese sehr oft gelesen und es kommt viel Feedback in Form von Mails.

!!!!! Hotelbeurteilung Jasmine Village !!!!!



Bilder aus dem Ägyptenurlaub 2011

In den nächsten Tagen wird es wieder neue Bilder auf unserer Homepage geben. Natürlich auch weitere Informationen. Allen neuen Freunden legen wir nahe sich bei uns auf der Homepage zu registrieren. Somit bleiben wir in Kontakt und unser "Kreis der Ägyptenfreunde" wird größer.



Kurzfiln auf unserer Seite

Um den Kurzfilm auf unserer Seite größer zu sehen ist folgendes zu unternehmen: 1.Film starten 2. Rechte Maustaste (Kontexmenue) anklicken 3.Toggle fullscreen anklicken. Das war es schon. Der Film ist unter Fullscreen unscharf.Das ist normal.



Kontakt

Um mit uns in Kontakt zu kommen oder eine Mail zu schreiben benutzt bitte das Kontaktformular welches Ihr unter "Familie" findet.

!!! Hier geht es zum Kontaktformular !!!



Wieder Neider auf unserer Seite

Zur Zeit sind wieder "Neider" auf unserer Seite.Tja Jungs und Mädels --- Ich habe nun eine Software zur Überwachung auf unseren Seiten laufen.Die IP-Adresse wird gespeichert und bei erneuten Angriffen wird eine Strafanzeige gestellt.

Tips für Touristen in Kairo
Geschrieben von: Administrator   
Dienstag, den 18. Januar 2011 um 15:06 Uhr

Tips für Touristen in Kairo

 

 

Kairo ist faszinierend. Aber es ist auch Stress. Er beginnt schon bei der Auswahl des Taxis. Und er kann noch erheblich zunehmen, sobald man eingestiegen ist. Doch es geht auch anders.

 

Einfache Regeln beherzigen

Als Tourist im Zeitstress geht rasch der Überblick verloren, und Opfer von Abzockern wird man auch schnell. Dabei reicht das Beherzigen einiger einfacher Regeln, damit die "Bezwingerin", wie Kairo auf Arabisch heißt, ihrem Namen nicht gerecht wird. Taxis sind die erste Wahl als Fortbewegungsmittel, und da fängt das Spießrutenlaufen schon an. Schwarze Taxis sollten ignoriert werden - die weißen mit dem Schachbrettmuster an den Seiten haben Taxameter.

Nicht, dass die findigen Fahrer diese nicht manipuliert haben könnten. Tatsächlich rasen einige Zähler geradezu. Aber sie bieten zumindest eine Richtschnur, und diese Autos sind auch neuer und meist erheblich sauberer. Ein Taxi zu stoppen, ist fast nie nötig, sie halten ständig neben einem. Und ihre Fahrer akzeptieren ablehnendes Winken erst einmal grundsätzlich nicht. Mitunter hilft ein knappes «La'a», Nein. Aber bitte nicht freundlich lächeln dabei.



Straßen zügig überqueren

Beim Straßenüberqueren gilt es, schnell zu sein. Die Fahrer haben einen garantiert schon aufs Korn genommen. Obwohl sie von Rechts wegen grundsätzlich Schuld haben, sollten sie tatsächlich einmal einen Fußgänger erwischen. Ampeln sind rar. Da sind die Straßeninseln, die viele mehrspurige Straßen haben, sehr hilfreich. Am besten vertraut man sich der Touristenpolizei an, zu erkennen an der Armbinde mit der Aufschrift "Tourist Police". Die steht in der City in der Nähe der großen Hotels. Man gesellt sich zu ihnen und wartet, bis der Beamte Lust hat, die Kelle hochzunehmen. Von hupenden Autos sollte man sich nicht irritieren lassen - in Kairo wird beim Spurwechsel gehupt, nicht geblinkt.

Ein Spaziergang durch die Altstadt von Kairo gehört auch zum kürzesten Besucher-Programm. Hier kann man auf einen Schlag die Al-Azhar-Moschee, die Zitadelle und den Khan-al-Khalili-Basar abhaken. Und das Ägyptische Museum ist auch nur zehn Taximinuten entfernt. Was muss man hier wissen? Das Ägyptische Museum knöpft einem die Kamera ab. Der Besucher muss auch teuerste Geräte abgeben - und bekommt dafür einen nummerierten Holzchip. Dafür gibt es später die Kamera zurück.



Nur Teilbereich im Ägyptischen Museum ansehen

Das Museum selbst ist gut für ein Wochenprogramm. Wer dafür keine Zeit hat, sollte nicht in Trab verfallen, sondern sich einen Teilbereich vornehmen. Dafür bietet sich die reiche Ausbeute aus dem Grab von Tutanchamun an, dem sagenhaften Pharao aus der 18. Dynastie. Diese wird auch in einem klimatisierten Raum gezeigt - eine Wohltat in dem überwiegend unklimatisierten Gebäude. Und gute Vorbereitung nützt auch, die Museumsleitung hat es nicht so mit dem Beschriften der Ausstellungsstücke. Deswegen ist grundsätzlich eine Führung sinnvoll, sonst steht man rätselnd vor Krokodilmumien und goldenen Sarkophagen.

Wieder raus aus dem rummeligen Museum - danach ist ein Besuch der nahegelegenen Al-Azhar-Moschee zu empfehlen. Das mehr als 1000 Jahre alte Gebäude besticht durch seine Schlichtheit. Der weite rechteckige Raum ist mit roten Gebetsteppichen ausgelegt und ansonsten bis auf die einfachen Deckenlampen schmucklos. Die niedrig hängende dunkle Holzdecke dämpft Geräusche. Fotografieren ist nicht verboten, aber verschleierte Frauen sollten kein Motiv sein. Und vor einem Betenden zu laufen, gilt als grob unhöflich, wird doch gen Mekka gebetet. Für einen Besuch in der Moschee müssen die Schuhe ausgezogen werden. Weibliche Besucher sollten sich Haare sowie Arme und Beine bedecken.



Der Khan-al-Khalili-Basar

Nahe der Moschee, im Al-Hussein-Altstadtviertel, windet sich der Khan-al-Khalili-Basar durch enge Gassen. Er ist seit dem 14. Jahrhundert der zentrale Markt von Kairo - und so bunt und geschäftig wie erwartet. Hier gibt es nach Branchen aufgeteilt ganze Straßenzüge - entweder mit Obst und Gemüse oder Gewürzen, Gold, Antiquitäten. Geeigneter für Touristen als kostbares Geschmeide und schwere Möbel sind die Stoffläden. Hier gibt es wunderschöne Tücher für wenige Euro oder gleich ein ganzes Kleid. Ein hübsches Mitbringsel sind auch die Schächtelchen mit aufwendigen Intarsienarbeiten aus Perlmutt, die ab fünf Euro zu haben sind. Handeln wird überall erwartet.

Nach dem Basarbummel empfiehlt sich ein Pfefferminztee gegen die Hitze im mehr als 200 Jahre alten "El Fishawy Café". Es liegt eingebettet inmitten der Geschäfte. Hier sitzen Einheimische und Touristen einträchtig beieinander und schmauchen Wasserpfeife. Und hier sind Tee und Tabak auch für alle Gäste gleich teuer - im Gegensatz zum Eintritt im Ägyptischen Museum, wo Touristen 60 Ägyptische Pfund zahlen, Einheimische dagegen 4. Bekannt geworden ist das Café durch Nagib Mahfus, den ägyptischen Schriftsteller und Nobelpreisträger, der dort in einem Hinterzimmer einen Teil seiner Kairoer Trilogie geschrieben haben soll.



Bekleidung eher bedeckt wählen

Egal ob in Moschee oder Basar, die Bekleidung ist in Kairo eher nicht freizügig. Immerhin sind 80 Prozent der Bewohner muslimischen Glaubens, knapp 20 Prozent sind Kopten. Eine Frau, auch wenn sie gerade von den Stränden von Hurghada kommt oder es warm findet, sollte also wissen: Wer im Minirock und Trägertop durch die Stadt läuft, hat sofort Küsschen intonierende Männer hinter sich oder zischende - die ägyptische Art des Hinterherpfeifens. Und apropos Küsschen: Auch in der Öffentlichkeit herumzuknutschen, ist keine gute Idee.



Trinkgeld für alles und jeden

Weniger schwierig ist das Thema Trinkgeld. Mit ein bis zwei Dollarnoten oder 5 bis 10 Ägyptischen Pfund pro Tip kommt man gut durch die Stadt. Dieses Bakschisch verteilt man allerdings gefühlt ständig, für jede Handreichung. Die "Gabe" bekommt der Hotelpage für das Aufhalten der Taxitür, der Schuhhüter in der Moschee, der Gärtner für einen Weghinweis, der Kofferträger am Flughafen. Im Restaurant gibt man 5 bis 10 Prozent der Rechnung als Trinkgeld - zusätzlich zur meist 12-prozentigen Servicecharge plus 10 Prozent Mehrwertsteuer.

Apropos Restaurant: Das ägyptische Essen ist nicht so sehr zu empfehlen, zumal es ohnehin nicht so recht zu klassifizieren ist. Wer essen geht, wählt Restaurants mit westlicher Küche oder geht zum Libanesen. Die großen internationalen Hotels, fast alle nahe oder direkt am Nilufer gelegen, haben eine sehr gute - aber auch teure - Küche, egal ob das "Intercontinental", "Kempinski", "Fairmont" oder "Sheraton".

Das moderne "Grand Hyatt" auf der Insel Roda bietet den spektakulärsten Rundumblick im Restaurant über die Dächer der Stadt. Sein mehr als 100 Meter hoch gelegenes Restaurant befindet sich auf einer Drehplattform. Wer günstiger essen möchte, ist bei den internationalen Fastfoodketten gut bedient. Die Garküchen der Stadt sind nicht ganz unbedenklich, da macht oft der Magen nicht mit.



Totenstadt und Müllviertel meiden

Abzuraten ist von zwei Zielen, die derzeit in jedem Fremdenführer als Muss aufgelistet sind: die Totenstadt und das Müllviertel. Die Totenstadt zu Füßen der Alabastermoschee genannten Muhammad-Ali-Moschee und der Zitadelle ist ein riesiger muslimischer Friedhof. Manche Grabmäler sind bestechend schön, aber die dort wohnenden Wächter der Monumente haben einen zweifelhaften Ruf.

Im Müllviertel wird der Müll der Stadt per Hand sortiert. Die Arbeiter wohnen nahe ihres Arbeitsplatzes, so entstand ein Viertel aus einer Gegend, die einst vor der Toren der Stadt lag. Auch Kakerlaken finden den vielen Müll anziehend. In Kairo gibt es Hübscheres zu sehen.



Gärten von Kairo als grüne Oase

Wer nach dem Spaziergang durch die Altstadt Sehnsucht nach einer grünen Oase hat, dem seien die Gärten von Kairo ans Herz gelegt. Aber nicht alles, was auf dem Stadtplan grün eingezeichnet ist, würde ein Europäer als Garten bezeichnen. Der El-Gezira-Garden entlang des Nils zum Beispiel, ein beliebter Treffpunkt junger Kairoer, ist eher eine Asphaltwüste mit Blumenkübeln. Auch der älteste Garten der Stadt, der Mohammed-Ali-Park in Qalyubiyya, ist keine Empfehlung - er ist ungepflegt und recht weit vom Zentrum entfernt. Der Japanische Garten in Helwan dagegen ist schon adretter, wenn auch schnell durchwandert.

Der Al-Azhar-Park in der Nähe der Alabastermosche jedoch ist eine Oase inmitten der ansonsten sehr staubigen, beigegrauen Großstadt. Er ist wenige Jahre alt und von der Aga Khan Stiftung finanziert. In Kairo regnet es nur wenige Male im Jahr, der Staub liegt überall. Im Al-Azhar-Park jedoch glitzert das Grün frisch besprengt. Weite Rasenflächen erinnern an englische Parkanlagen. Die Blumenrabatten sind gepflegt, und das zentrale elegante Restaurant ist bekannt für sein Lunchbüfett mit arabischen Köstlichkeiten wie eingelegte Limonen, gefüllte Weinblätter und Teigbällchen sowie das berühmte Hummus, köstliches Kichererbsenpürree.

Der hoch gelegene Al-Azhar-Park bietet einen weiten Blick über die Altstadt. Und wer sich dort zur Gebetsstunde aufhält, erlebt einen weiteren Zauber der Stadt besonders ergreifend: den Chor der Muezzins. Das ist Gänsehaut pur. Und so hat einen Kairo am Schluss doch noch bezwungen.

.

.

.

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. April 2011 um 17:42 Uhr
 

Wetter Egypt

Das Wetter heute

Anflug HRG



Get the Flash Player to see this player.

Archiv

Valid XHTML & CSS | Template Design ah-68 | Copyright © 2009 by Firma