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Hotelbeurteilung abgegeben

Seit geraumer Zeit ist meine Beurteilung bei HolidayCheck veröffentlicht. Der Titel lautet: "Zum 17. Male als Stammgast...." Bisher wurde diese sehr oft gelesen und es kommt viel Feedback in Form von Mails.

!!!!! Hotelbeurteilung Jasmine Village !!!!!



Bilder aus dem Ägyptenurlaub 2011

In den nächsten Tagen wird es wieder neue Bilder auf unserer Homepage geben. Natürlich auch weitere Informationen. Allen neuen Freunden legen wir nahe sich bei uns auf der Homepage zu registrieren. Somit bleiben wir in Kontakt und unser "Kreis der Ägyptenfreunde" wird größer.



Kurzfiln auf unserer Seite

Um den Kurzfilm auf unserer Seite größer zu sehen ist folgendes zu unternehmen: 1.Film starten 2. Rechte Maustaste (Kontexmenue) anklicken 3.Toggle fullscreen anklicken. Das war es schon. Der Film ist unter Fullscreen unscharf.Das ist normal.



Kontakt

Um mit uns in Kontakt zu kommen oder eine Mail zu schreiben benutzt bitte das Kontaktformular welches Ihr unter "Familie" findet.

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Wieder Neider auf unserer Seite

Zur Zeit sind wieder "Neider" auf unserer Seite.Tja Jungs und Mädels --- Ich habe nun eine Software zur Überwachung auf unseren Seiten laufen.Die IP-Adresse wird gespeichert und bei erneuten Angriffen wird eine Strafanzeige gestellt.

Terrorismus
Geschrieben von: Administrator   
Freitag, den 08. Januar 2010 um 18:02 Uhr

 

 

Deutsche Touristen in Ägypten entführt!

In Ägypten haben Unbekannte mehrere Touristen verschleppt. Unter den Entführten sind auch fünf Deutsche, bestätigte das Auswärtige Amt in Berlin.

Nach Angaben von ägyptischen Sicherheitskreisen sollen insgesamt 15 Menschen in der Stadt Assuan entführt worden sein – 11 davon seien Touristen. Neben den Deutschen wurden auch fünf Italiener und ein Urlauber aus Rumänien verschleppt.

„Seit vergangenen Freitag wird in Südwest-Ägypten eine Touristengruppe vermisst, zu der auch fünf deutsche Staatsangehörige gehören", sagte ein Sprecher des Außenministeriums in Berlin. Die Urlauber waren in Oberägypten in der Nähe der Grenze zum Sudan unterwegs und wurden in das Nachbarland verschleppt, wie die Regierung mitteilte.

22.09.2008 Quelle:Bild

So lauten Nachrichten in den Medien. Inzwischen sagt die Statistik aus das mehr Touristen bei Verkehrsunfälle umkommen als durch Terroristen. Die Ägypter haben ihre Hausaufgaben gemacht und das Sicherheitspersonal in allen Bereichen ausgebaut und verstärkt.

 

Anschläge auf Touristen in Ägypten

Bei einer Serie von Bombenanschlägen im ägyptischen Badeort Dahab sind mindestens 23 Menschen getötet worden. Seit vielen Jahren ist Ägypten immer wieder Ziel von Terroranschlägen.

Im Folgenden ein Überblick über Anschläge in Ägypten, von denen Touristen betroffen waren:

26. Februar 1993:
Eine Bombe in einem Kaffeehaus in Kario tötet einen Türken, einen Schweden und einen Ägypter, 20 Personen werden verletzt.

4. März 1994:
Bewaffnete feuern auf ein Kreuzfahrtschiff auf dem Nil und töten eine deutsche Touristin.

27. September 1994:
Bewaffnete töten in dem Ferienort Hurghada am Roten Meer zwei deutsche Touristen und zwei Ägypter.

18. April 1996:
Moslem-Extremisten erschießen in der Nähe der Pyramiden 18 griechische Touristen, die sie für Israelis halten.

.
18. September 1997:
Neun deutsche Touristen und ihr Fahrer sterben bei einem Bombenanschlag und durch Schüsse vor dem Ägyptischen Museum in Kairo.

17. November 1997:
Angreifer töten bei einem Tempel in der Nähe von Luxor 58 Touristen und vier Ägypter. Sechs der Attentäter und drei Polizisten kommen ebenfalls ums Leben.

7. Oktober 2004:
Bei Bombenanschlägen auf das Taba Hilton- Hotel und zwei Strände nahe der ägyptisch-israelischen Grenze sterben 34 Menschen.

7. April 2005:
Bei einem Anschlag in einem Basar in Kairo kommen ein Amerikaner, zwei Franzosen und der Attentäter selbst ums Leben.

30. April 2005:
Bei einer Bombenexplosion in der Nähe des Ägyptischen Museums in Kairo werden neun Menschen verletzt, darunter vier Ausländer. Zwei Frauen beschießen einen Bus mit Touristen, die unverletzt bleiben. Die Attentäterinnen nehmen sich das Leben.

23. Juli 2005:
Bei einer Anschlagsserie auf Hotels und einen belebten Basar im ägyptischen Ferienort Scharm el Scheich werden mindestens 83 Menschen getötet und mehr als 200 verletzt.

24. April 2006:
Bei drei Explosionen im ägyptischen Badeort Dahab werden mindestens 24 Menschen getötet, darunter ein Kind aus Deutschland. Es gibt mehr als 60 Verletzte.

 

Nur Wenige buchen um

Für die Ägypter waren die jüngsten Anschläge ein Schock, glaubte man doch, die Terrorserien der neunziger Jahre endgültig überwunden zu haben. Die Sicherheitskräfte waren dann auch schnell dabei, von Einzeltätern zu sprechen, von einer Gruppe Verrückter, die nun ausgeschaltet seien. Verbindungen zu Al-Kaida gäbe es nicht. Doch die ägyptische Tourismusindustrie reagiert empfindlich auf solche Ereignisse. Mehrere deutsche Reiseunternehmen sagten inzwischen Ausflüge nach Kairo erst einmal ab. Doch wirklich erschüttert hat die Bombe den Tourismus bislang noch nicht. Umgebucht oder storniert haben die wenigsten Reisenden.

Tourismus ist größter Wirtschaftszweig

Reiseunternehmen trifft es als erstes, sollte es noch mehr Anschläge geben. Der Tourismus ist der größte Wirtschaftszweig des Landes, der in den letzten Jahren ein Boom sondergleichen erlebt hat. Im Jahr 2005 ist Ägypten ausgebucht. Und das obwohl schon am 7. April ein Mitglied der gleichen Gruppe eine Bombe in dem belebten und beliebten Touristenbasar Khan el Kalili gezündet und sich und drei Touristen getötet hatte. Danach waren die Sicherheitsmaßnahmen noch einmal verschärft worden. Das Ziel dieser Anschläge ist klar. Solche Bilder soll es nicht geben, gutgelaunte und ausgabefreudige Touristen mit vollen Portemonnaies in den Straßen von Kairo. Hätten die Extremisten Erfolg, dann würde dies die Wirtschaft und die Politik des Landes empfindlich treffen.

Ungebrochener Optimismus

Der Optimismus ist ungebrochen. Auch an höchster Stelle. Der oberste Gastgeber des Landes bedauert zwar die Zwischenfälle, glaubt aber: in Ägypten zu reisen ist nicht gefährlicher als in Paris eine Straße zu überqueren. Der Minister für Tourismus Ahmed el Magrabi meint, so etwas könne in der ganzen Welt passieren, nicht nur in Ägypten. "Und wir werden nicht auf das Recht verzichten, uns in dieser Welt frei zu bewegen, nur weil dies ein paar Kriminelle versuchen uns aufzuzwingen".

Quelle: NDR Fernseh

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 11. Januar 2010 um 16:57 Uhr
 

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