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Hotelbeurteilung abgegeben

Seit geraumer Zeit ist meine Beurteilung bei HolidayCheck veröffentlicht. Der Titel lautet: "Zum 17. Male als Stammgast...." Bisher wurde diese sehr oft gelesen und es kommt viel Feedback in Form von Mails.

!!!!! Hotelbeurteilung Jasmine Village !!!!!



Bilder aus dem Ägyptenurlaub 2011

In den nächsten Tagen wird es wieder neue Bilder auf unserer Homepage geben. Natürlich auch weitere Informationen. Allen neuen Freunden legen wir nahe sich bei uns auf der Homepage zu registrieren. Somit bleiben wir in Kontakt und unser "Kreis der Ägyptenfreunde" wird größer.



Kurzfiln auf unserer Seite

Um den Kurzfilm auf unserer Seite größer zu sehen ist folgendes zu unternehmen: 1.Film starten 2. Rechte Maustaste (Kontexmenue) anklicken 3.Toggle fullscreen anklicken. Das war es schon. Der Film ist unter Fullscreen unscharf.Das ist normal.



Kontakt

Um mit uns in Kontakt zu kommen oder eine Mail zu schreiben benutzt bitte das Kontaktformular welches Ihr unter "Familie" findet.

!!! Hier geht es zum Kontaktformular !!!



Wieder Neider auf unserer Seite

Zur Zeit sind wieder "Neider" auf unserer Seite.Tja Jungs und Mädels --- Ich habe nun eine Software zur Überwachung auf unseren Seiten laufen.Die IP-Adresse wird gespeichert und bei erneuten Angriffen wird eine Strafanzeige gestellt.

Rotes Meer
Geschrieben von: Administrator   
Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 18:32 Uhr

 

Das Rote Meer ist eine schmale, 2240 km lange, bis 2604 m tiefe Meerenge zwischen Nordost-Afrika und der Arabischen Halbinsel. Der Rauminhalt des Meeres beträgt 0,2 Mio km³.

Zum Roten Meer gehören:
  • Golf von Sues (nordwestlicher Teil): Verbindung durch den Sueskanal zum Mittelmeer, Anrainer: Ägypten
  • Golf von Aqaba (nordöstlicher Teil), Anrainer: Israel (Stadt Elat), Jordanien (Stadt Aqaba), Saudi-Arabien, Ägypten
  • Bab al-Mandab: Meerenge im Süden zum Golf von Aden bzw. zum Indischen Ozean, Anrainer: Eritrea, Dschibuti, Jemen

weiterer Anrainerstaat: Sudan

sattelit

Das Rote Meer markiert eine geologisch hochaktive Spreizungszone mit aufquellendem Magma und bewirkt dadurch das Auseinanderdriften der Afrikanischen und der Arabischen Platte seit 130 Millionen Jahren.

Zurzeit wird das Meer jedes Jahr im Norden um 0,8 cm, im Süden um 1,6 cm breiter.

rotemeer2 rotemeer1 rotemeer3

Zum Indischen Ozean, genauer gesagt zum Golf von Aden, verengt sich das ansonsten bis 360 km breite Meer bei Bab al-Mandab (arab.: „Tor der Tränen") auf nur noch 29 km und ist mit dem Arabischen Meer verbunden, das ein Teil des Indischen Ozeans ist. Zudem liegt an dieser Enge der Meeresboden nur 130 m unter dem Wasserspiegel. Diese Schwelle behindert den Wasseraustausch enorm, was zur Folge hat, dass das Rote Meer einen ungewöhnlich hohen Salzgehalt von 4,2%, also 42 g/l, (normal ~ 3,5%; in der Nordsee bei Sylt 3,0% bis 3,2%) und relativ wenige Nährstoffe aufweist. Dadurch kommt es wiederum zu vermindertem Planktonwachstum, was Taucher wegen der oft ausgezeichneten Sichtweite zu schätzen wissen, auch wegen über ca. 2000 km Korallenriffe. Neben Korallengärten und -wänden ziehen einige berühmte Wracks die Unterwasserfreunde an. Von gelegentlich auftretenden Wasserzuflüssen durch Wadis abgesehen ist es das einzige Meer, in welches keine Flüsse münden. Dies erklärt zudem die gute Sicht unter Wasser, da sich im Wasser wenige Schwebstoffe befinden.

An der Schwelle bei Bab al-Mandab steigt 16 °C kühles Tiefenwasser aus dem Golf von Aden auf, was eine biologische Barriere für manche Arten darstellt. Dies ist eine Erklärung, warum es im ganzen Roten Meer keine Seeschlangen gibt.

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Vorherrschend sind Saumriffe nur wenige dutzend bis hunderte Meter vor der Küste oder in Inselnähe. An einigen wenigen flachen Stellen erheben sich Fleckriffe, wie im Nordosten von Hurghada, vor Safaga, südlich von Ras Ghalib (auch Marsa Ghalib, Port Ghalib) - wie das Elphinstone-Riff - und südlich von Marsa Alam. Ferner gibt es drei Riffgruppen weit vor der Küste, die von tiefem Wasser umgeben sind: nordöstlich von Al-Qusair (auch El Quseir) die Brother Islands (Al-Akhawein), südöstlich von Marsa Alam das Daedalus Riff (Abu el-Kizan) und an der Grenze zum Sudan, auf der Höhe von Al Shalaten, St. Johannes-Insel (Geziret Zabargad) und Rocky Island.

 

Umweltschäden

Vor Hurghada haben zum einen der Massentourismus, der sich rasant nach Süden ausbreitet, zum anderen alte und anhaltende Sünden wie das Einleiten ungeklärter Abwässer, wildes Ankern und die Korallenbleiche viele Korallen irreversibel stark beschädigt oder ganz vernichtet. Es wird davon ausgegangen, dass die Zerstörung selbst in den südlichsten Teilen, an der Grenze zum Sudan, rasch voranschreiten wird. Massenhafte Tauchsafaris haben dabei einen erheblichen Anteil. Das illegale Fischen an geschützten Korallenriffen ist gang und gäbe, selbst Fleisch von Meereskühen und Haifischen wird gelegentlich in Hurghada angeboten. So hat es noch vor wenigen Jahren am Elphinstone Dutzende von Weißspitzen-Hochseehaien gegeben, während jetzt zwei oder drei zu sehen sind; an anderen Stellen gar keine mehr. Die Population der Gabelschwanzseekühe scheint vor dem Zusammenbruch zu stehen.

Die HEPCA (Hurghada Environmental Protection and Conservation Association) ist eine 1992 gegründete nicht staatliche Organisation (Non Governmental Organisation = NGO), die sich des Schutzes des ägyptischen Meeresteils mit sämtlichen Tieren über und unter Wasser angenommen hat. Dazu gehören u.a. die Installation von über 1000 Mooring-Bojen, um Schäden durch wildes Ankern zu vermeiden (siehe Weblinks.)

Am Dolphin House hat die Beschränkung der Boote und die Einrichtung von Schutzzonen einiges bewirkt.

Einige Tauchunternehmen vor Ort fordern, die Anzahl der Tauchboote am selben Ankerplatz zu begrenzen. Manchmal werden zehn Schiffe in Reihe vertäut, die bei Seegang dann ganze Korallenblöcke herausreißen. Außerdem behindern Dutzende von Tauchern auf kleinstem Gebiet die Sicht und verdrängen die angestammten Tiere.

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 20. April 2011 um 19:16 Uhr
 

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