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Hotelbeurteilung abgegeben

Seit geraumer Zeit ist meine Beurteilung bei HolidayCheck veröffentlicht. Der Titel lautet: "Zum 17. Male als Stammgast...." Bisher wurde diese sehr oft gelesen und es kommt viel Feedback in Form von Mails.

!!!!! Hotelbeurteilung Jasmine Village !!!!!



Bilder aus dem Ägyptenurlaub 2011

In den nächsten Tagen wird es wieder neue Bilder auf unserer Homepage geben. Natürlich auch weitere Informationen. Allen neuen Freunden legen wir nahe sich bei uns auf der Homepage zu registrieren. Somit bleiben wir in Kontakt und unser "Kreis der Ägyptenfreunde" wird größer.



Kurzfiln auf unserer Seite

Um den Kurzfilm auf unserer Seite größer zu sehen ist folgendes zu unternehmen: 1.Film starten 2. Rechte Maustaste (Kontexmenue) anklicken 3.Toggle fullscreen anklicken. Das war es schon. Der Film ist unter Fullscreen unscharf.Das ist normal.



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Um mit uns in Kontakt zu kommen oder eine Mail zu schreiben benutzt bitte das Kontaktformular welches Ihr unter "Familie" findet.

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Wieder Neider auf unserer Seite

Zur Zeit sind wieder "Neider" auf unserer Seite.Tja Jungs und Mädels --- Ich habe nun eine Software zur Überwachung auf unseren Seiten laufen.Die IP-Adresse wird gespeichert und bei erneuten Angriffen wird eine Strafanzeige gestellt.

Theben West
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 09. Januar 2010 um 14:07 Uhr

 

Am Westufer des Nils liegt die Nekropole, die Totenstadt.
In Theben-West liegen, mit Ausnahme von Echnaton, alle Pharaonen des Neuen Reiches. Im Gegensatz zu früheren Epochen wurden die Gräber von den Kultstätten getrennt; sie beherbergten nur die Sarkophage mit den Mumien und den Grabbeigaben. Man legte Felsgräber an, die ein bis zu 300 m langes und in der Regel bis zu 20 m tiefes Stollensystem aufweisen.

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Durch verschiedene Sicherheitseinrichtungen versuchte man, die Gräber vor Räubern zu schützen, dennoch wurden ausnahmslos alle schon einmal von systematisch vorgehenden Grabräubern geöffnet und meistens auch ausgeraubt. Um weitere Plünderungen zu verhindern, ließ schon in der 21. Dynastie Pharao Pinodjem II. die Reste von Königsmumien und Grabausstattungen in einer versteckten Kammer, der sogenannten Cachette, unterbringen. Diese Cachette, eine Kammer von 7 m Länge, die man über einen 12m tiefen Schacht und einen 70 m langen Gang erreichte, wurde erst nach mühseligen Nachforschungen 1881 gefunden. Auch die Funktion der Totentempel hatte sich im Neuen Reich gewandelt: Sie waren nicht mehr nur Kultstätten, sondern sie unterhielten auch Schulen und Bibliotheken, in denen junge Beamte ausgebildet wurden.

 

 


 

Memnonkolosse

An der von den Nekropolen im Tal der Königinnen bzw. von Medinet Habu zum Nil zurückführenden Straße erheben sich weithin sichtbar links (nördlich) in den Feldern die Memnonkolosse als Wahrzeichen des thebanischen Westufers. Sie sind aus einem sehr harten gelbbraunen Kieselsandstein gearbeitet, der sich in den Sandsteingebirgen oberhalb von Edfu eingelagert findet. Beide Statuen stellen Amenophis III. dar, der auf einem würfelförmigen Thron sitzt. Kein Besucher der Totenstadt von Luxor kommt um sie herum. Wie große Wächter stehen oder vielmehr sitzen die beiden Riesenstatuen direkt an der Hauptstrasse, die zum einzigen Bilettschalter der Altertümer Thebens führt. Der Anblick der beiden Kolosse ist noch immer gratis.
Der Totentempel des Amenophis III., dessen Eingang sie etwa 1380 v.Chr. schmückten, ist bis auf geringe Reste verschwunden. In der römischen Kaiserzeit hielt man sie für Statuen des äthiopischen Königs Memnon, des Sohnes der Eos und des Tithonos, der im Trojanischen Krieg von Achill getötet wurde. Der südliche Koloss ist besser erhalten als der nördliche. seine Höhe beträgt jetzt 15,95 m; der Sockel, auf dem die Füße ruhen, ist 3,97 m hoch, aber nur teilweise sichtbar.

memnonkolosse

Die Figur allein mißt 15,95 m. Mit der links abgefallenen Krone mag die Gesamthöhe 21m erreicht haben. Am nördlichen Koloß steht zur Linken des Königs seine Mutter Mutemwija, zur Rechten seine Gemahlin Teje; zur Seite des Sitzes waren in vertieften Reliefs je zwei Nilgötter angebracht.
Es ist die berühmte 'klingende Memnonsäule', das Ziel vieler Reisender in der römischen Kaiserzeit. Man hatte nämlich an dem zerbrochenen Koloß beim Aufgang der Sonne einen eigentümlichen Klang beobachtet und spann nun die Sage aus, daß Memnon mit sanftem Klageton seine Mutter Eos begrüße, deren Tränen (der Morgentau) dann auf das geliebte Kind herniederfielen. Zahlreiche Inschriften in griechischer und lateinischer Sprache, in prosaischer und poetischer Form, ziehen sich in erreichbarer Höhe um die Beine des nördlichen Kolosses und bestätigen die Annahme, daß nur von ihm der wundervolle Klang ausging. Am besten sind die Verse des 'kaiserlichen Prokurators und Poeten' Asklepiodotes auf der Vorderseite des Sockels, die in etwa wie folgt lauten:

"Meergebor'ne Thetis, wisse, Memnon brauchte nicht zu sterben. Wenn die mütterlichen Strahlen ihn mit heißem Glanze färben, so ertönt sein lautes Rufen, wo sich Libyens Berge heben, die der Nilstrom, Ufer netzend, trennt vom hunderttor'gen Theben. Doch Dein Sohn, der unersättlich Kampf ersehnt' zur Feldschlacht steigend, ruht in Troja und Thessalien ewig stumm und ewig schweigend."

Seit Anfang des Jahres 2002 wurden die beiden 700 Tonnen schweren Figuren des Pharaos Amenophis III. gereinigt und konserviert. Als erster wurde der nördliche Koloss rundum verpackt. Vier Wochen war er in eine dichte Staubwolke gehüllt, bis er endlich sandstrahlgeputzt wieder befreit wurde. Ende Februar begann man mit der südlichen Statue - auch hier dauerte die Reinigung und Konservierung rund einen Monat. - Durch die Reinigung wurden Farbreste freigelegt worden und auch Inschriften sind wieder besser lesbar. Ebenso wurden rund 900 Risse verklebt. Diese Prozedur war auch dringend nötig, denn nicht nur 3360 Jahre machten den Kolossen zu schaffen, sondern auch die Gegenwart. Erschütterungen durch den Verkehr, Abgase und Vibrationen der wartenden Busse taten ihr Übriges auf die nur scheinbare Unerschüttlichkeit der Kolosse. Es wird mittlerweile schon geplant, den Parkplatz zu verlegen.

 

 


 

Tal der Könige

Arabisch: Wādī al-Mulūk, وادي الملوك; auch als ببان الملوك, Bibān al-Mulūk, den „Toren der Könige" - 65 gefundenen Gräber von Königen, Königinnen und Prinzen der 18., 19. und 20. Dynastie im Ost- und West-Tal.

Archäologen von gestern und heute haben eine gewaltige Materialsammlung zusammengetragen, und so erzählt ein jedes der mindestens 80 großen und kleinen Monumente, der reich verzierten Gräber wie der hastig angelegten Gruben im Tal mehr oder weniger beredt seine ureigene Geschichte - von Königen, Priestern und Adligen, von Ritual und Magie, von pharaonischem Dünkel und menschlicher Habsucht.

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Die Grabanlagen weisen zwar gewisse grundlegende Gemeinsamkeiten auf, aber dennoch ist im Tal der Könige kein Grab dem anderen gleich und bei der Planung jedes Baues wurde sehr auf die Einmaligkeit der Anlage oder ihrer Ausschmückung geachtet. So kam es während des gesamten Neuen Reiches zu einer komplexen und fortlaufenden Weiterentwicklung. Sehr grob lassen sich jedoch drei Hauptphasen feststellen: die Frühgräber mit gekurvten oder geknickten Achsen (z.B. das Grab von Amenhoteps II.); die Zwischengräber mit parallelen Achsen, bei denen der Eingangskorridor in der ersten Säulenhalle, etwa auf halben Wege zum Grab, nach einer seite "zackt", dann aber in der selben Richtung weiterläuft (z.B. im Grab des Haremhab); und die Spätgräber mit geraden Achsen (ab dem Merenptah-Grab). Die drei Phasen verteilen sich mit einigen Überschneidungen auf die 18., 19. und 20. Dynastie.

Öffnungszeiten und Preise

Tal der Könige - £E 55 (beinhaltet drei Gräber Ihrer Wahl), geöffnet 9:00 - 17 Uhr; im Sommer 6:00 - 18 Uhr, während Ramadan sind die Zeiten kürzer. Sie können sich mit einem Mini-Zug zu den Gräbern fahren lassen ( zusätzlich £E 1) oder laufen. Tutenchamun-Grab zusätzlich £E 70 (Extra Schalter für das Tutenchamun-Grab!). Grab des Eje im Westtal zusätzlich £E 10/12. Tickets nur noch am Schalter am Eingang des Tals.
Fotografieren in Gräbern, auch ohne Blitzlicht, ist seit Ende April 2003 grundsätzlich nicht mehr gestattet, folglich werden auch keine Foto-Tickets mehr verkauft. Werden Sie beim Versuch, Fotos zu machen erwischt, nimmt man Ihnen die Kameras ab und Sie haben erheblichen Aufwand und Ärger sie wiederzubekommen. Gegenwärtig sind nur rund zehn der großen Grabstätten zu besichtigen.

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Die Gräber werden im jährlichem Wechsel dem Publikum geöffnet. Alle Gräber besitzen nun eine Erläuterung am Grabeingang auf einer modernen und informativen Tafel zur Geschichte, Architektur und Dekoration. Es werden Grundpläne und wichtige Detailaufnahmen vorgestellt. Diese Tafeln wurden unter Unterstützung durch das Theban Mapping Projekt durch die ägyptische Antikenbehörde erstellt. Wenn Sie möchten, können Sie den Rückweg über den Gebirgskamm zurücklegen. Man startet hierzu ungefähr auf der Höhe des Grabes von Ramses VI. in Richtung Nil. Der nach Norden führende Weg endet in Deir al-Bahari, der nach Süden führende Weg in Deir el-Madina. Die Wanderung ist reizvoll, wenn auch etwas beschwerlich. Man erhält von oben eine gute Aussicht auf das Königsgräbertal und auf die Tempel von Deir al-Bahari bzw. auf die Arbeitersiedlung Deir al-Madina.

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Tal der Königinnen

Im Süden von Theben West liegt das Tal der Königinnen, ein gesonderter Bestattungsplatz für die zahlreichen Herrscherinnen, Prinzen und Prinzessinnen des Neuen Reichs.

Im Bezug auf Größe und Dekoration unterscheiden sich die Gräber zu den Königen erheblich. Im Tal der Königinnen waren die Gräber wesentlich kleiner, auch die Wandszenen zeigen oft nur Texte die aus dem Totenbuch entnommen worden sind.
Von Deir el-Medina führt ein Fußweg Richtung Westen zum Tal der Königinnen (arab.: Bibân el-Harîm, ägypt.: Ta Set Neferu). Sein altägyptischer Namen bedeutet soviel wie "Tal der Schönheit" oder doch eher "Stätte der (königlichen) Kinder". Unter der 18. Dynastie wurden hier Prinzen und Prinzessinnen, von der 19. Dynastie an auch Königinnen bestattet. Die Stätte der Arbeiter "Deir el-Medina" ist nicht weit entfernt und noch heute durch einen Fußpfad über niedere Hügel miteinander verbunden.
Ab der 3. Zwischenzeit wurde die Grabstätte zu einer Begräbnisstätte für Personen von Nicht-königlichem Blut und derer, die im Wesentlichen mit Bestellung des Bodens auf dem riesigen Anwesen der Priester betraut waren. Zu Beginn des Römischen Reiches war das Tal der Königinnen zu einem öffentlichen Friedhof geworden. Diese Funktion behielt es bis zur Mitte des 4. Jhd. n. Chr. als sich die Kopten dort ansiedelten und viele Gräber abbrannten, sie gründeten dort das Kloster Deir Rumi, dessen Ruinen man heute noch sehen kann.
Die meisten Gräber im Tal wurden entlang dem Hauptwadi gebaut, an einer Stelle, an der die seitliche Begrenzung des Tals durch die Berghänge beginnt. Im Tal der Königinnen waren die Gräber wesentlich kleiner, auch die Wandszenen zeigen oft nur Texte die aus dem Totenbuch entnommen worden sind.
Außerdem waren sie nicht voller Farbenpracht, wie die Gräber im Tal der Könige.

z. z. kein Bild vorhanden

 

Öffnungszeiten und Preise

Tal der Königinnen - £E 20 für Grab Königin Titi, Grab des Amun-hir-Khopshef (Sohn von Ramses II.) und Grab des Khamwese (Sohn von Ramses III.). Das Grab der Nefertari ist geschlossen!
Geöffnet 9:00 - 17 Uhr; im Sommer 6:00 - 18 Uhr, während Ramadan sind die Zeiten kürzer. Tickets nur noch am Schalter am Eingang des Tals.
Fotografieren in Gräbern, auch ohne Blitzlicht, ist seit Ende April 2003 grundsätzlich nicht mehr gestattet, folglich werden auch keine Foto-Tickets mehr verkauft. Werden Sie beim Versuch, Fotos zu machen erwischt, nimmt man Ihnen die Kameras ab und Sie haben erheblichen Aufwand und Ärger sie wiederzubekommen.

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 13. Januar 2010 um 22:11 Uhr
 

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