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Hotelbeurteilung abgegeben

Seit geraumer Zeit ist meine Beurteilung bei HolidayCheck veröffentlicht. Der Titel lautet: "Zum 17. Male als Stammgast...." Bisher wurde diese sehr oft gelesen und es kommt viel Feedback in Form von Mails.

!!!!! Hotelbeurteilung Jasmine Village !!!!!



Bilder aus dem Ägyptenurlaub 2011

In den nächsten Tagen wird es wieder neue Bilder auf unserer Homepage geben. Natürlich auch weitere Informationen. Allen neuen Freunden legen wir nahe sich bei uns auf der Homepage zu registrieren. Somit bleiben wir in Kontakt und unser "Kreis der Ägyptenfreunde" wird größer.



Kurzfiln auf unserer Seite

Um den Kurzfilm auf unserer Seite größer zu sehen ist folgendes zu unternehmen: 1.Film starten 2. Rechte Maustaste (Kontexmenue) anklicken 3.Toggle fullscreen anklicken. Das war es schon. Der Film ist unter Fullscreen unscharf.Das ist normal.



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Um mit uns in Kontakt zu kommen oder eine Mail zu schreiben benutzt bitte das Kontaktformular welches Ihr unter "Familie" findet.

!!! Hier geht es zum Kontaktformular !!!



Wieder Neider auf unserer Seite

Zur Zeit sind wieder "Neider" auf unserer Seite.Tja Jungs und Mädels --- Ich habe nun eine Software zur Überwachung auf unseren Seiten laufen.Die IP-Adresse wird gespeichert und bei erneuten Angriffen wird eine Strafanzeige gestellt.

Komb Ombo
Geschrieben von: Administrator   
Samstag, den 09. Januar 2010 um 14:18 Uhr

 

Das Große Doppelheiligtum des Suchos und des Haroäeis (Haroeris) ist nach einem einheitlichen Plan erbaut, durch den zwei Tempel in dasselbe Gebäude nebeneinander gelegt wurden; Philometor, Euergetes II. und Neos Dionysos haben es mit Reliefs geschmückt, nur die Reliefs des Hofes und der Außenwände rühren von den römischen Kaisern, namentlich von Tiberius her. Kom Ombo hieß früher Pa-Sobek, das heißt »das Heim des Sobek«.
In der Anlage gleicht das Heiligtum den übrigen Ptolemäertempeln (Dendera, Edfu, Philea). Da es aber gleichzeitig zwei Hauptgottheiten geweiht war, die mit besonderen Festen und Kulten verehrt wurden, ist das Gebäude durch eine gedachte Längsachse in zwei Hälften geteilt, jede mit eigenen Toren und eigener Kapelle.

komombo komombo1

Die südliche Hälfte (rechts) gehört dem Suchos (Sobek), die nördliche (links) dem Haroeris. Verehrt wurden in Ombos zwei Hauptgottheiten: der krokodilköpfige Sobek (Suchos) und der falkenköpfige Haroäeris, daneben mit Sobek die Hathor und der jugendliche Mondgott Chons-Hor. Am Eingang des Tempels sind in einem kleinen Hathor-Heiligtum Krokodilmumien von einen nahegelegenen Tierfriedhof ausgestellt. Die altägyptische Stadt Ombos, deren Namen sich in dem heutigen Kom Ombo (Hügel von Ombos) erhalten hat, verdankt ihre Entstehung wohl der strategisch wichtigen Lage, die den Fluß und die aus Nubien ins Niltal führende Wege beherrscht. Ihre Blüte fällt allerdings erst in die Ptolemäerzeit, als sie zur Hauptstadt eines Gaues, des Ombites, erhoben und mit Tempeln ausgestattet wurde. Von den Heiligtümern der älteren Zeit ist fast nichts mehr erhalten. In Kom Ombo leben ca. 60.000 Einwohner. Die wirtschaftliche Basis der Stadt ist die Landwirtschaft (Getreide, Zuckerrohr). Man kann den Besuch des Tempels von Kom Ombo mit dem Besuch des Tempels von Edfu verbinden.
Sinnvoll ist auch eine Kombination mit der nördlich von Kom Ombo gelegenen archäologischen Stätte von Gebel es-Silsila, die man aus zeitlichen Gründen dem Besuch von Kom Ombo voranstellen sollte. Gebel es-Silsila kann man nur mit einem PKW oder Taxi erreichen.

komombo2 komombo3

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 10. Januar 2010 um 20:52 Uhr
 

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