| Getränke |
| Geschrieben von: auronix & brummi | |||
| Freitag, den 08. Januar 2010 um 18:31 Uhr | |||
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Sahlab
Sahlab oder Sahlep ist ein beliebtes Wintergetränk aus Ägypten, dass gerne in Cafés,aber auch zu Hause getrunken wird. Da dieses Getränk die Fähigkeit besitzt, von innen heraus Wärme zu verbreiten, wird es besonders in kalten Monaten hoch geschätzt. Es wird hergestellt aus den getrockneten Knollen des Mannsknabenkrautes (orchis mascula), da dies jedoch teilweise nur schwer bei uns erhältlich ist, verwendet man hier oft Mais- beziehungsweise Weizenstärke als Ersatz um die im Trunk enthaltene Milch zu verdicken und den typischen Geschmack herzustellen.
Zutaten
Zubereitung Das Sahlab Pulver oder die Maisstärke mit ein paar Teelöffeln voll Milch vermischen. Die restliche Milch zum Kochen bringen.Die Stärkemischung in die kochende Milch geben und stark umrühren, sodass sich keine Klumpen bilden können.Etwa 10 Minuten bei kleiner Hitze und ständigem Umrühren köcheln lassen, bis sich die Milch verdickt.Den Zucker unterrühren und wenn gewünscht Rosenwasser oder Orangenblütenwasser dazugeben. TIP: Das Getränk heiß in Tassen servieren und mit dem gemahlenem Zimt und den gehackten Pistazien garnieren. Geriebene Kokosnuss oder Haselnüsse sind auch als Verzierung beliebt.
. Karkady Hibiskustee Oder besser gesagt Malve Tee.Beliebt im Nordafrikanischen Raum, hilft auch z.b.bei Halsschmerzen. Heiß und Kalt ein genuss auch für Kinder. Zubereit gibt es ihn in jedem Laden der Tee verkauft,wobei Hibiskus und Malvetee das gleiche sind.
Den so entstandenen SIRUP verschlossen in den Kühlschrank stellen. Er hält sich einige Wochen. Wenn der kleine Durst kommt , eine kl. Menge von dem Konzentrat in eine Glas geben und mit kalten oder heissem Wasser auffüllen. Zucker je nach belieben.
. Bier Recht nette Gestaltung der Dose. Arabische Schriftzeichen wechseln sich mit englischen Begriffen ab. Recht grelles Outfit. Aber auf jeden Fall schmuck und eher europäisch. Witzig auch, dass ich nach Jahren wieder einmal mit einem Dosenverschluß konfrontiert werde, der früher bei uns auch gebräuchlich war, aber schon lange von diesen sich selbst einfahrenden Deckeln abgelöst wurde. Wir haben als Kinder die Dinger immer im Wettkampf weit geschossen. Hier also mal wieder ein Versuchsobjekt. Harscher Geruch. Malzig, leicht modrig, grob und etwas belegt. Der Schaum macht sich nicht schlecht. Im Bier befinden sich feine Schwebstoffe, die Farbe ist mittelgelb satt. Malziger Antrank. Geschwächt durch einen schlecht zu beschreibenden Beigeschmack. Zum einen sehr süß, fast klebrig. Zum anderen erinnert er schwach an etwas scharfes, modriges. Wirklich nicht einfach in Worte zu fassen und auch nicht übermäßig intensiv; jedoch vorhanden. Ansonsten dominiert dieses Bier das Malz, recht zuckrig interpretiert. Der Hopfen hält sich vornehm zurück. Das Wasser ist relativ weich, wirkt zwar rein und von hoher Qualität, offenbart aber in Ansätze Schwächen in Form von etwas zu Unterkühltem. Ansonsten überrascht dieses Bier durch ein alles in allem reines, klares, und intensives Aroma. Reduziert auf Wasser, Hopfen und Malz bietet das ägyptische Stella viel Geschmack und wenig Kritikpunkte. Vielleicht etwas zu süß. Womöglich phasenweise etwas zu ruppig. Auch schafft es das Stella nicht, die Vollmundigkeit vom Anfang bis zum Ende zu bewahren. Aber irgendwelche schrägen und störenden Aromen!? Falsch. Gibt's nicht. Für ein Land, das man nicht zu den traditionellen Braunationen zählen kann, ist das eigentlich ein richtig guter Job. Und ich wette, würde man so manchem die Augen verbinden und raten lassen; er würde sich schwer vertun. Knapp an der 4 vorbei. Jeder Biertrinker, der seinen Urlaub oder Zeit an sich in Ägypten verbringt, der lasse bitte die Finger mal vom Importbier sondern widme sich mal dem Einheimischem Gerstensaft. Ist wirklich sehr interessant.
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Arabischer Kaffee
Wasser, Kaffee, wenig Kardamompulver, ein Hauch Muskat in einer Metallpfanne - oder noch besser in einer Kupferpfanne, gut verruehren und bei kleiner Hitze vorsichtig aufkochen. Es sollte sich ein Schaeumchen bilden koennen. Sobald das der Fall ist, wird der Kaffee in die vorgewaermte Mokkatassen verteilt. Nach einer ueppigen Mahlzeit besonders bekömmlich.
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| Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 05. März 2010 um 22:46 Uhr |



